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Kaffeepadmaschinen Test: Welche brüht den besten Kaffee?

Ein Kaffeepadmaschinen Test hilft bestens bei der Frage „Welche Kaffeemaschine für Senseo-Pads ist die richtige?“ Geschmack, Bedienung, Ausstattung: Hier finden Sie Testsieger und aktuelle Bestseller mit neutraler Bewertung im Vergleich. Favoriten gefunden? Dann Preisvergleich nutzen und günstig online kaufen.

Top 5: Padmaschinen Vergleich 2016/2017

Hinweis: Alle Angaben werden regelmäßig aktualisiert. Preise können aus technischen Gründen jetzt höher sein.

Das bieten alle Padmaschinen im Test

1. Platz im Vergleich 2017 und Testsieger ETM-Testmagazin 2014

Testsieger "ETM Testmagazin" in Heft 08/2014

Wichtig im Kaffeepadmaschine Test

Geschmack und Duft

Duft, Geschmack und Nachgeschmack – das macht den eigentlichen Kaffeegenuss aus, wenn es eine gute Tasse Kaffee / Espresso / etc. ist. Bei schlechter Qualität wird aus dem Genuss hingegen schnell ein abschreckendes Erlebnis. Klar, dass diese Kategorie die wichtigste Eigenschaft bei einem Kaffeepadmaschinen Test ist. Dabei ist wichtig zu bedenken: Mit Pads wird klassischer Kaffee gebrüht, nicht – wie bei Espresso – unter Hochdruck Wasser durch gemahlenen Kaffee gepresst. Das gilt, auch wenn auf einigen Pads ein „Espresso“ artiger Kaffeegenuss angekündigt wird. Echten Espresso, wie es ihn in einer italienischen Café-Bar gibt, sollte man also nicht erwarten. Dafür muss man zu Kapselkaffee, z.B. von Nespresso, greifen. Deshalb ist zu beachten, dass eine Geschmacksprüfung unterschiedliche Dinge beurteilen muss, wenn man Pads oder Kapseln testet. Ideal einer Kaffepad-Brühung ist ein klassischer, von Hand aufgebrühter Kaffee.

Im Test von Kaffeepadmaschinen ist die Crema wichtig
Die Crema ist bei vielen Padmaschinen im Test zu dünn und sieht nur selten so gut aus.

Crema

Die Crema ist der dichte, nussbraune Schaum, der sich beim Brühen auf dem Kaffee bildet. In ihm steckt viel Geschmack, und mit der richtigen Konsistenz macht er den Kaffee zu einem besonderen Genuss. Worauf kommt es bei der Crema aber an?

  • Konsistenz: Die Crema darf keine groben Luftblasen enthalten, die man mit bloßem Auge erkennen kann. Sie sollte vielmehr feinporig sein und nur langsam zusammenfallen.
  • Farbe: Haselnussbraun muss eine Crema aussehen. Ist sie beige oder dunkel, stimmt der Brühprozess nicht.
  • Höhe: Mindestens ein Millimeter ist Pflicht, gut sind 3 oder 4 mm – bis zu 6 mm sind top.

Ideale Crema ist bei Kaffeepadmaschinen selten. Denn im Vergleich zu Kapselmaschinen (Test) und Kaffeevollautomaten (Test) ist der Brühdruck gering und die Brühzeit kurz. Die besten Padmaschinen im Test bieten aber relativ festen, hohen Schaum.

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Milchschaum

Einzelne Maschinen haben einen integrierten Milchaufschäumer (und je nach Modell einen integrierten Milchtank oder ein separates Milchaufschäumkännchen).

  • Der Vorteil: Lockerer Milchschaum lässt sich automatisiert erzeugen, und Spezialitäten wie Cappuccino, Latte Macchiato oder Caffè Latte sind selbstgemacht.
  • Daran sollte man aber die Kaufentscheidung nicht festmachen: Denn Milch kann man auch mit einem separat erhältlichen Milchaufschäumer herstellen und einfach vor dem Kaffee in die Tasse bzw. ins Glas gießen. Das Resultat ist auch dann sehr gut.
  • Wichtig ist dabei: Nur Espresso-Kaffee ist für Cappucino & Co die richtige Grundlage, damit es so schmeckt wie im Café.
Kaffeepadmaschine im Test: Milchschaum bieten nur wenige
Nur wenige Padmaschinen bieten auch Milchschaum.

Schnelligkeit

Warum will man eine Kaffeepadmaschine kaufen? Weil sie schneller den Kaffee in die Tasse zaubert. Klassische Filterkaffeemaschinen im Test brauchen viel länger. Und das Zubereiten einer Einzeltasse per Handfilter ist umständlich. Die Geschwindigkeit ist beim Padmaschinen Test deswegen mitentscheidend. Worauf kommt es im Vergleich an?

  • Starten und Aufheizen der Maschine bis zur Brühbereitschaft.
  • Brühdauer der ersten sowie der zweiten Tasse.
  • Gesamtdauer vom Start bis zur fertigen zweiten Tasse.

Falls eine Maschine mehrfach Probleme verusacht, z.B. wenn oft Wasser überläuft, fließt auch das in die Bewertung ein.

Testergebnisse: Überblick 2010-2016

  • ETM Kaffeepadmaschine Testsieger 2013
  • ETM Testsieger 2011

In den letzten Jahren gab es mehrere unabhängige  Kaffeepadmaschinen Tests von Testmagazinen und -instituten. Teilweise fand ein Vergleich nur innerhalb der Pad-Maschinen statt, teilweise auch in Kombination mit Kapselautomaten. In diesem Fall wurde der Pad-Testsieger dasjenige Modell, das die beste Note unter den reinen Padmaschinen erzielt hatte. Hier ein Überblick über verschiedene Testberichte:
  • Stiftung Warentest: Ausführliche Kaffeepadmaschinen-Vergleichstests gab es in den Heften „test 10/2013“ (6 Pad-, 8 Kapselautomaten) und „test 12/2009“. Der neuere der Tests ist kostenpflichtig, der ältere keine besondere Hilfe mehr auf die Frage, welche Maschine man aktuell kaufen sollte.
  • ÖKO-Test: Hier hat es seit längerer Zeit keinen neuen Test mehr gegeben, der letzte Vergleich ist von Oktober 2010.
  • ETM Testmagazin: Der Nachfolger der Zeitschrift „Emporio“ hat in Heft 08/2014 (15 Pad- und Kapselmaschinen), 03/2013 (17 Produkte) sowie Heft 02/2011 (16 Geräte) ausführlich jeweils aktuelle Modelle getestet. Die Testberichte von 2014 und 2013 sind derzeit nur kostenpflichtig abrufbar.
Grundsätzlich liegen bzw. lagen Kaffeepadmaschinen in früheren und akuellen Tests meist eng beieinander, auch wenn es im Preis deutliche Unterschiede gibt oder gab. Dennoch summieren sich die Vorteile einiger Geräte zusammen, sodass letztlich ein verdienter Testsieger feststehen kann.
Ein schon nur etwas besserer Geschmack, etwas stabilere Crema, etwas schnellere Zubereitung als bei anderen Modellen: Wer seine Kaffeepadmaschine tagein, tagaus nutzt, wird das zu schätzen wissen. Und man freut sich, die individuell beste Kaffeepadmaschine gefunden zu haben.
Eins ist klar: einfach, schnell und geschmacklich mindestens OK sind alle hier im Testüberblick vorgestellten Maschinen. Wir versuchen aber, Ihnen direkt nur diejenigen vorzustellen, die sich möglichst „sehr gut“ oder „Testsieger“ nennen dürfen.

Kaffeespezialitäten mit Milchschaum

Aufgrund der großen Vielfalt an einlegbaren Pads (7 cm Durchmesser) lassen sich neben klassischem Kaffee auch kleine Tassen mit Espressogeschmack, Café Crema oder Cappuccino zubereiten – vorausgesetzt, man hat einen Milchaufschäumer. Bei manchen Modellen sind Aufschäumdüsen der direkt in der Maschine integriert. Bei anderen gibt es ihn als separates Gerät, das z.B. über einen Schlauch mit dem Kaffeeautomaten verbunden werden muss. Ansonsten sind aber auch im Zubehörhandel Aufschäumer verfügbar, die ganz alleine sehr guten Milchschaum erzeugeb, auch ohne Düsen, einfach durch Aufquirlen der Milch. Nicht so gut sind dagegen Milchmix-Pads oder -Kapseln, in denen z.B. Instantmilch oder Trockenmilch beigefügt wurde. Denn diese schmecken oft künstlich. Besser frische Milch in den Aufschäumer geben und im Pad / in der Kapsel nur den eigentlichen Kaffee kaufen.

Mit diesen vielfältigen Möglichkeiten zeigten sich die guten Padkaffeemaschinen im Test als wahre Allrounder. Dabei ist ihre Handhabung simpel, die Zubereitungszeiten sind im Allgemeinen sehr kurz, und der Geschmack gut.


Senseo: Eine kleine Historie

Heute sind Kaffeepadmaschinen ja aus den Küchen Deutschlands kaum noch wegzudenken. Aber was so selbstverständlich als Zubehör erscheint, ist gerade mal ein paar Jahre auf dem Markt. Nämlich genau genommen seit 2002. Damals startete mit Senseo das weltweit erste System, um vorgepackte „Pads“ in einer Maschine aufzubrühen. Das Ganze war (und ist) ein Gemeinschaftsunternehmen von Philips und Douwe Egberts. Und bei jedem System, das so lange Erfolg hat, war es natürlich nur ein kurzer Schritt, bis der erste Senseo Test zustandekam.

Wie viele Senseo Padmaschinen gingen denn bislang über den Ladentisch?

Dazu habe ich mich mal bei Philips Presseabteilung informiert. Und laut deren Zahlen sind inzwischen allein in Europa mehr als 28 Millionen Senseo Maschinen verkauft worden! Kein anderes ähnliches System hat bislang so einen Erfolg gehabt. Nummer Eins – das hört sich natürlich immer gut an. Es zeigt letztlich auch, wie groß der Bedarf nach diesem System gewesen ist. Und wie vielen Menschen Tag für Tag von einer Tasse frischem Pad-Kaffee überzeugt sind. Und damit die auch eine Maschine finden, mit der sie richtig zufrieden sind, brauchen sie eine gute Orientierung. Und genau darum betreibe ich diese Website.

Wie funktioniert eine Senseo Maschine eigentlich?

Bei einem Vergleich der verschiedenen Geräte fällt auf: Der eigentliche Brühvorgang ist im Grunde immer gleich. Daher hat er auch in aller Regel keinerlei Auswirkung auf die Bewertung. Trotzdem möchte ich hier auch darauf eingehen. Denn als Verbraucher drückt man über Jahre hinweg immer wieder einfach auf den Knopf – und nimmt wie selbstverständlich die frische heiße Tasse Kaffee vom Tropfgitter. Aber was in der Maschine dabei „vorgeht“, darüber macht man sich kaum Gedanken. Ich habe es einfach mal Schritt für Schritt aufgelistet. Auch um die kleinen fleißigen Helferlein auf der Arbeitsplatte ein bisschen zu würdigen.

  • Auf Knopfdruck pumpt die Senseo Padmaschine Wasser aus dem Tank in einen Boiler, der es auf 98°C aufheizt.
  • Dampf entsteht und gelangt durch die Leitung von oben auf das Kaffeepad.
  • Der Dampf setzt das Aroma des Pulvers frei und kondensiert dabei.
  • Das Kondensat dringt durchs Kaffeepad und fließt als heißer Kaffee in die Tasse

5 bis 6 ml laufen auf diese Weise pro Sekunde durch – eine Geschwindigkeit, die manch einen beim verschlafenen morgendlichen Kaffeekochen schwindlig machen würde. 😉

Seit die erste Senseo Kaffeemaschine auf den deutschen Markt gekommen ist, hat sich die Kaffeewelt hierzulande stark verändert. War bis dahin fast undenkbar, dass jemand, der etwas auf gepflegten Kaffee hält, diesen als Portionskaffee aufbrühen würde, ist das inzwischen gang und gäbe. Für die Kaffeepadmaschinen im Test sprechen allgemein vor allem die Faktoren Zeitersparnis und leichte Handhabung. Damit hat Senseo natürlich einen Nerv getroffen: Wenn man morgens die Zeit sparen kann, Kaffeepulver abzumessen und auf den normalen Aufbrühprozess zu warten, ist das für viele einfach eine extreme Erleichterung im Alltag. Schließlich soll der Tag mit dem Morgenkaffee richtig gut starten

Inzwischen gibt es aber eine ganze Bandbreite an offiziellen „Senseo“-Padmaschinen: Das bedeutet viel Auswahl, aber eben auch die Qual der Wahl…
SENSEO® Kaffeemaschinen Vergleich*Senseo Original Test/BerichtPhilips Senseo Twist Test/BerichtPhilips Senseo Viva Cafè Test/BerichtPhilips Senseo HD7863-60: Top im Kaffeepadmaschine TestPhilips Senseo Latte Select Test/Bericht
Link zum TestberichtSenseo OriginalSenseo TwistSenseo Viva CafèSenseo QuadranteSenseo Latte Select
BesonderheitenEin-Tasten-BedienungTouchpanel
Aromawahl (3 Stärken)
Auslauf aus poliertem, rostfreien StahlTestsieger Stiftung Warentest 2013Integrierter Milchaufschäumer für Cappuccino,
Latte Macchiato
Aromawahl (3 Stärken)
Easy Clean-Taste
Wassertank Fassungsvermögen6 Tassen6 Tassen8 Tassen8 Tassen8 Tassen
Kaffeeauslauf höhenverstellbarNeinJaJaJaJa
Automatische Abschaltung Nach 60 Min.Nach 15 Min.Nach 30 Min.Nach 30 Min.Nach 30 Min.
EntkalkungserinnerungNeinJaJaJa
Leistung1450 W1450 W1450 W1450 W2650 W
Preis online ab54,99 €80,35 €71,89 €80,99 €
Mehr InfosPreis prüfenPreis prüfenPreis prüfen
* Alle Angaben laut Hersteller
Das bieten alle:
2 Tassen gleichzeitig brühen, Brühzeit für 1 Tasse: 30 Sekunden, für 2 Tassen: unter 60 Sekunden.
Metallauffangschale, spülmaschinenfeste Teile, Tank-leer-Anzeige, 2 Jahre weltweite Garantie, 220-240 V Spannung
Hersteller der offiziellen SENSEO Kaffeemaschinen-Modelle ist Philips, denn es gibt „Die Senseo Partnerschaft“ zwischen Douwe Egberts & Philips. Dazu bestätigt der „Douwe Egberts SENSEO®“ Produzent Douwe Egberts, dass sie ihr „Wissen und unsere Leidenschaft für Kaffee mit den innovativen Ideen von Philips® kombiniert“ haben, und das mit dem Ziel, „den perfekten Kaffee auf Knopfdruck zu brühen“.

Aktuell sind folgende Modelle als echte Senseo Kaffeemaschine erhältlich

  • Senseo Latte Duo
  • Senseo Twist
  • Senseo Viva Café
  • Senseo Quadrante
  • Senseo Latte Select
  • Senseo Milk & Twist
  • Senseo Cappuccino Select
  • Senseo Original
Besonders interessante Modelle mit ihren wichtigsten Eigenschaften finden Sie in der Tabelle, damit man sie leichter vergleichen kann. Das geht schneller als ausführlich die einzelnen Beschreibungen jeder Padmaschine separat zu lesen.

Wie finde ich die beste Kaffeepadmaschine für mich?

Um wirklich die beste Maschine zu finden, müssen sowohl die Vorteile als auch die Nachteile und die Unterschiede der verschiedenen Maschinen zur Sprache kommen. Klar, bei guten Geräten überwiegen die Vorteile die Nachteile deutlich bzw. betreffen die Nachteile auch nur bestimmte Anwendungsgebiete. Aber man sollte sich eben darüber im Klaren sein, bevor man sich für ein bestimmtes Modell entscheidet – letztlich hat man bei einer klugen Wahl ja auch einfach viel länger und richtige Freude an der Benutzung.
Und gerade weil es inzwischen so viele verschiedene Modelle gibt, habe ich einen direkten tabellarischen Vergleich aktueller Padmaschinen erstellt, der natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit ist, aber die aus meiner persönlichen Sicht wichtigsten Eigenschaften einiger populärer Geräte übersichtlich einander gegenüberstellt.

Pro und Contra: Was spricht für und gegen eine Padmaschine?

Die Vorteile sind letztlich vielfältig und jeder legt auf andere den größten Wert:
  • Schnelligkeit: Kaffeepad in den Halter legen und arretieren, Wasser in den Tank füllen, Kaffeemaschine starten, ca. 30 Sekunden bis gut eine Minute später ist der Kaffee fertig (je nach Modell variiert die Geschwindigkeit etwas). Eine klassische Kanne Filterkaffee aufzubrühen lohnt sich für viele nicht, außerdem ist der zeitliche Aufwand im Test dafür wesentlich größer.
  • Richtige Dosierung: Anders als bei losem Kaffeepulver kann man in Sachen Dosierung nichts falsch machen. Wer also ohnehin noch nie damit zurechtgekommen ist, wann man wie viel Kaffeepulver benötigt, braucht sich diese Gedanken nicht mehr zu machen – vor allem nicht am frühen Morgen.
  • Crema: Kaffeepadmaschinen arbeiten mit etwas Druck, meist ca. 2 bar. Dadurch entsteht auf dem Kaffee eine leichte Crema (sehr dichter Schaum), der für viele ein besonders angenehmes „Sahnehäubchen“ auf dem Kaffee bildet.
  • Variationen: Eine enorme Auswahl an Geschmacksrichtungen und Kaffeearomen steht inzwischen zur Verfügung. Mild, würzig, kräftig… es gibt kaum eine Ausrichtung, für die es keine passende Sorte gibt
  • Kaffeespezialitäten: Inzwischen sind je nach Modell viele Zusatzfunktionen integriert: So kann man mit einem einzigen Tastendruck nicht nur klassischen Kaffee aufbrühen, sondern auch Milchmix-Spezialitäten wie Cappuccino und Latte Macchiato sind abrufbereit verfügbar.
  • 2 Tassen parallel aufbrühen: Mit einem passenden Behälter für 2 Pads auf einmal kann man auch direkt zwei Kaffee gleichzeitig zubereiten. So muss keiner auf den anderen warten. und erleben Sie jedes Mal perfekt gebrühten Kaffee.
Aber es gibt bei allen Vorzügen auch einen konkreten Nachteil, die man beachten sollte:
  • Preis pro Portion: Umgerechnet kostet das Kaffeepulver für eine Tasse Portionskaffee mehr als bei losem Kaffee, egal ob bei einer Kaffeemaschine von Senseo oder entsprechenden anderen Padmaschinen. Den Aufwand für die Verpackung jeder Portion lassen sich die Hersteller also bezahlen. Auch wenn man sich über den Bedienkomfort freut: Wer aufs Haushaltsgeld achten muss, für den ist das ein wichtiger Faktor in der Entscheidung für oder gegen Kaffeepadmaschinen. Eine Alternative sind Nachfüllpads, die man mit günstigem, losem Kaffee füllen kann.
  • Anschaffungskosten: Gerade Modelle mit Funktionen wie Milchaufschäumer kosten relativ viel. Für Preisbewusste sind daher Basisversionen empfehlenswert. Der normale Kaffee schmeckt bei ihnen unserer Erfahrung nach genauso gut wie bei den Premiummodellen. Wer allerdings Lust auf Macchiato und andere Feinheiten hat, wird im oberen Preissegment fündig.
  • Aufbrühen größerer Mengen: Für diesen Zweck sind Portionsmaschinen nicht optimal. Sie eignen sich für einzelne Tassen, aber nicht für größere Kaffeemengen bei umfangreichen Tischrunden. Ab etwa fünf Gästen vergessen zwischen der ersten und der fünften Tasse Kaffee ein paar Minuten. Ein Ausschlusskriterium ist das aber nicht unbedingt – das muss jeder für sich anhand seiner üblichen Aufbrühmenge entscheiden.
  • Kaum noch überschaubare Auswahl. Das ist natürlich ein Luxusproblem: „Das Schwierigste ist, sich für eine der vielen Sorten zu entscheiden!“ Hier sollte man wirklich einfach irgendwo anfangen und die Varianten nach und nach durchprobieren. Regalwände voller Senseo-Varianten im Supermarkt zeigen aber auch: Mit einer solchen Maschine in der Küche wird es nicht so schnell langweilig.

Der nächste Schritt – den eigenen Favoriten ermitteln

Die Entscheidung pro Senseo Kaffeemaschine ist gefallen? Bestens, dann bleibt nur die Frage: „Welche ist die beste Kaffeepadmaschine?“ Dafür gibt es zum Glück im Internet diverse Vergleichsportale. In solchen Tests spielen vor allem der erzielte Geschmack, die Crema, aber auch die Schnelligkeit und der Preis eine wichtige Rolle. Gute Testportale berücksichtigen auch und vor allem die Ergebnisse namhafter neutraler Testinstitute, z.B. die von Stiftung Warentest. Dort werden meist allerdings nicht nur Original Senseo Kaffeepadmaschinen verglichen, sondern auch Modelle anderer Hersteller. Daher sollte man dort auf Folgendes achten:

Ist die vermeintlich beste Maschine auch wirklich für die typischen Senseo Kaffeepads geeignet?

Es gibt nämlich auch Maschinen, die statt der flachen, elastischen Pads dickere und aus Hartplastik oder Aluminium bestehende Kapseln benötigen.

Fazit zu den Kapselmaschinen

Kaffeepadmaschinen haben den Markt für Kaffeemaschinen in den letzten Jahren ganz schön aufgewirbelt – und machen in vielen Ländern inzwischen sogar den Großteil an Kaffee- und Espresso-Maschinen aus. Deshalb haben wir hier zusammengefasst, wie die Pads eigentlich funktionieren.

Das Prinzip ist einfach: In flachen Pads befindet sich zwischen zwei Lagen Filterpapier eine kleine Menge Kaffeepulver, die exakt für eine klassische Kaffeetasse vorgesehen ist. Wer sparen will, kann inzwischen aber auch Pads zum Selberfüllen testen: mit ihnen kann man von den günstigeren Pfundpreisen für losen Kaffee profitieren.

Dass sich diese Lösung zum Selbermachen nicht durchgesetzt hat, liegt wahrscheinlich am zweiten großen Vorteil. Die Modelle sind im Durchschnitt ungemein schnell, da zwischen Einschalten und Kaffeetrinken je nach Maschine nur etwa 2 Minuten vergehen.


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