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Kaffeepadmaschinen Test: Welche brüht den besten Kaffee?

Pad-AngebotKaffeepadmaschinen Tests sind eine sehr gute Entscheidungshilfe bei der Frage: Welches ist die richtige Maschine für Senseo-Pads? Aktuell beliebte sowie besonders gut getestete Modelle finden Sie hier im direkten Vergleich.
Von günstig bis luxuriös ausgestattet, und immer mit demselben Vorteil: schnell und ohne Aufwand ein oder zwei Tassen Kaffee zubereiten.
1 – 2 – 3: Wasser einfüllen – Senseo-Variante in den Padhalter legen – aufbrühen & heiß genießen. Das können alle. Aber welche überzeugt am meisten?
Jetzt können Sie Testergebnisse und Wertungen einfach selbst vergleichen und sich Ihre eigene Meinung bilden.
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Kaffeepadmaschinen Vergleich 2016

 TestsiegerPreis/Leistungs-Sieger   
Platz im Vergleich12345
KaffeepadmaschinePhilips Senseo
Latte Duo
Philips Senseo
Quadrante
WMF
Lono
Petra Electric
KM 34.00
Philips Senseo
Original
BildKaffeepadmaschinen Testsieg für Philips Senseo HD7857Philips Senseo HD7863-60: Top im Kaffeepadmaschine TestTest & Vergleich der Padmaschine WMF LonoPetra Electric im Padmaschinen TestPhilips Senseo HD7810-60 Padmaschine
Kundenwertung
Ausstattung++++++
Lautstärke++++++o+
Handhabung+++++++++
Tassenhöhe (max.)15,5 cm12,5 cm10 cm12 cm10 cm
Wassertank1,0 l1,2 l0,8 l1,5 l0,75 l
MilchschaumJa
Stromverbraucho++++
Kaufen für ca.159,99 €78,90 €89,95 €58,99 €
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Hinweis: Alle Angaben werden regelmäßig aktualisiert. Dennoch können aus technischen Gründen Preis & Kundenwertung abweichen. Stand: 02. Juni 2016.


1. Platz im Vergleich 2016 und Testsieger ETM-Testmagazin 2014

Testsieger "ETM Testmagazin" in Heft 08/2014

Preis/Leistungs-Tipp 2015 und Testsieger Stiftung Warentest 2013


Wichtig im Kaffeepadmaschine Test

Geschmack und Duft

Duft, Geschmack und Nachgeschmack – das macht den eigentlichen Kaffeegenuss aus, wenn es eine gute Tasse Kaffee / Espresso / etc. ist. Bei schlechter Qualität wird aus dem Genuss hingegen schnell ein abschreckendes Erlebnis. Klar, dass diese Kategorie die wichtigste Eigenschaft bei einem Kaffeepadmaschinen Test ist. Dabei ist wichtig zu bedenken: Mit Pads wird klassischer Kaffee gebrüht, nicht – wie bei Espresso – unter Hochdruck Wasser durch gemahlenen Kaffee gepresst. Das gilt, auch wenn auf einigen Pads ein „Espresso“ artiger Kaffeegenuss angekündigt wird. Echten Espresso, wie es ihn in einer italienischen Café-Bar gibt, sollte man also nicht erwarten. Dafür muss man zu Kapselkaffee, z.B. von Nespresso, greifen. Deshalb ist zu beachten, dass eine Geschmacksprüfung unterschiedliche Dinge beurteilen muss, wenn man Pads oder Kapseln testet. Ideal einer Kaffepad-Brühung ist ein klassischer, von Hand aufgebrühter Kaffee.

Crema

Die Crema ist der dichte, beigebraune Schaum, der sich in der Tasse beim Brühen oberhalb des eigentlichen Kaffees bildet. In ihm steckt viel Geschmack, und mit der richtigen Konsistenz macht er den Kaffee zu einem besonderen Genuss. Wichtig: Die Crema darf nicht nach Luftblasen aussehen und nicht von alleine in sich zusammenfallen (wie Badeschaum) – sondern sie muss relativ fest und stabil sein. Obwohl sie letztlich vor allem aus Luftblasen besteht, sollten diese so fein und klein sein, dass man sie mit dem Auge kaum erkennen kann. Diese dichte Schaumschicht sollte zudem mindesten einen Millimeter hoch sein, bis zu drei oder vier Millimeter sind durchaus nicht ungewöhnlich, höher steht die Crema aber selten. Falls nur wenig Crema entsteht, falls sie weißlich oder dunkelbraun ist, stimmt der Brühprozess nicht – zu heiß, zu kalt, zu viel oder zu wenig Druck können die Gründe sein. Dann leidet auch das optimale Geschmachserlebnis, selbst wenn der Kaffee an sich gut schmeckt. Einige Maschinen können übrigens sogar mit einer besonders hohen und reichhaltigen Crema glänzen, die dem Erlebnis in einer richtig guten Cafébar sehr nahe kommt.

Milchschaum

Nur einzelne Maschinen haben einen zusätzlichen  Milchaufschäumer (und je nach Modell einen integrierten Milchtank oder ein separates Milchaufschäumkännchen). Der Vorteil: Lockerer Milchschaum lässt sich automatisiert erzeugen, und Spezialitäten wie Cappuccino, Latte Macchiato oder Café Latte sind selbstgemacht. Daran sollte man aber die Kaufentscheidung nicht festmachen: Denn Milch kann man auch separat mit einem Milchaufschäumer herstellen und einfach vor dem Kaffee in die Tasse bzw. ins Glas gießen. Das Resultat ist auch dann sehr gut. Wichtig ist dabei: Nur Espresso-Kaffee ist für Cappucino & Co die richtige Grundlage, damit es so schmeckt wie im Café.

Schnelligkeit

Warum kauft man eine Kaffeepadmaschine? Weil sie schneller den Kaffee in die Tasse zaubert. Wäre sie so umständlich wie eine Tasse Kaffee von Hand zuzubereiten, würde sie keiner kaufen. Deswegen ist bei einem Padmaschinen Test auch wichtig, wie lang die Zubereitungs­zeit ist – und zwar inklusive Starten der Maschine, Aufheizen, Brühen der ersten Tasse und Brühen der zweiten Tasse. Falls bei einer Maschine ständig „Nebenwirkungen“ auftreten, also falls etwa jedes 10. Pad neben die Tasse laufen sollte, würde das auch einfließen.

Testergebnisse: Überblick 2010-2014

  • ETM Kaffeepadmaschine Testsieger 2013
  • ETM Testsieger 2011

In den letzten Jahren gab es mehrere unabhängige  Kaffeepadmaschinen Tests von Testmagazinen und -instituten. Teilweise fand ein Vergleich nur innerhalb der Pad-Maschinen statt, teilweise auch in Kombination mit Kapselautomaten. In diesem Fall wurde der Pad-Testsieger dasjenige Modell, das die beste Note unter den reinen Padmaschinen erzielt hatte. Hier ein Überblick über verschiedene Testberichte:

  • Stiftung Warentest: Ausführliche Kaffeepadmaschinen-Vergleichstests gab es in den Heften „test 10/2013“ (6 Pad-, 8 Kapselautomaten) und „test 12/2009“. Der neuere der beiden Tests ist kostenpflichtig abrufbar. Der ältere ist inzwischen aufgrund des technischen Fortschritts eher keine allzu empfehlenswerte Hilfe mehr, welche Maschine man sich aktuell kaufen sollte.
  • ÖKO-Test: Hier hat es seit längerer Zeit keinen neuen Test mehr gegeben, der letzte Vergleich ist von Oktober 2010.
  • ETM Testmagazin: Der Nachfolger der Zeitschrift „Emporio“ hat in Heft 08/2014 (15 Pad- und Kapselmaschinen), 03/2013 (17 Produkte) sowie Heft 02/2011 (16 Geräte) ausführlich jeweils aktuelle Modelle getestet. Die Testberichte von 2014 und 2013 sind derzeit nur kostenpflichtig abrufbar.

Grundsätzlich liegen bzw. lagen Kaffeepadmaschinen in früheren und akuellen Tests meist eng beieinander, auch wenn es im Preis deutliche Unterschiede gibt oder gab. Dennoch summieren sich die Vorteile einiger Geräte zusammen, sodass letztlich ein verdienter Testsieger feststehen kann.

Denn wenn der Geschmack etwas besser ist, die Crema etwas stabiler, die Zubereitung etwas schneller als bei anderen Modellen – wer seine Kaffeepadmaschine tagein, tagaus nutzt, wird das zu schätzen wissen und sich freuen, die für ihn persönlich beste Kaffeepadmaschine gefunden zu haben.

Eins ist klar: einfach, schnell und geschmacklich mindestens OK sind alle hier im Testüberblick vorgestellten Maschinen. Wir versuchen aber, Ihnen direkt nur diejenigen vorzustellen, die sich möglichst „sehr gut“ oder „Testsieger“ nennen dürfen.

Kaffeespezialitäten mit Milchschaum

Aufgrund der großen Vielfalt an einlegbaren Pads (7 cm Durchmesser) lassen sich neben klassischem Kaffee auch kleine Tassen mit Espressogeschmack, Café Crema oder Cappuccino zubereiten – vorausgesetzt, man hat einen Milchaufschäumer. Bei manchen Modellen sind Aufschäumdüsen der direkt in der Maschine integriert. Bei anderen gibt es ihn als separates Gerät, das z.B. über einen Schlauch mit dem Kaffeeautomaten verbunden werden muss. Ansonsten sind aber auch im Zubehörhandel Aufschäumer verfügbar, die ganz alleine sehr guten Milchschaum erzeugeb, auch ohne Düsen, einfach durch Aufquirlen der Milch. Nicht so gut sind dagegen Milchmix-Pads oder -Kapseln, in denen z.B. Instantmilch oder Trockenmilch beigefügt wurde. Denn diese schmecken oft künstlich. Besser frische Milch in den Aufschäumer geben und im Pad / in der Kapsel nur den eigentlichen Kaffee kaufen.

Mit diesen vielfältigen Möglichkeiten zeigten sich die guten Padkaffeemaschinen im Test als wahre Allrounder. Dabei ist ihre Handhabung simpel, die Zubereitungszeiten sind im Allgemeinen sehr kurz, und der Geschmack gut.


Senseo: Eine kleine Historie

Heute sind Kaffeepadmaschinen ja aus den Küchen Deutschlands kaum noch wegzudenken. Aber was so selbstverständlich als Zubehör erscheint, ist gerade mal ein paar Jahre auf dem Markt. Nämlich genau genommen seit 2002. Damals startete mit Senseo das weltweit erste System, um vorgepackte „Pads“ in einer Maschine aufzubrühen. Das Ganze war (und ist) ein Gemeinschaftsunternehmen von Philips und Douwe Egberts. Und bei jedem System, das so lange Erfolg hat, war es natürlich nur ein kurzer Schritt, bis der erste Senseo Test zustandekam.

Wie viele Senseo Padmaschinen gingen denn bislang über den Ladentisch?

Dazu habe ich mich mal bei Philips Presseabteilung informiert. Und laut deren Zahlen sind inzwischen allein in Europa mehr als 28 Millionen Senseo Maschinen verkauft worden! Kein anderes ähnliches System hat bislang so einen Erfolg gehabt. Nummer Eins – das hört sich natürlich immer gut an. Es zeigt letztlich auch, wie groß der Bedarf nach diesem System gewesen ist. Und wie vielen Menschen Tag für Tag von einer Tasse frischem Pad-Kaffee überzeugt sind. Und damit die auch eine Maschine finden, mit der sie richtig zufrieden sind, brauchen sie eine gute Orientierung. Und genau darum betreibe ich diese Website.

Wie funktioniert eine Senseo Maschine eigentlich?

Bei einem Vergleich der verschiedenen Geräte fällt auf: Der eigentliche Brühvorgang ist im Grunde immer gleich. Daher hat er auch in aller Regel keinerlei Auswirkung auf die Bewertung. Trotzdem möchte ich hier auch darauf eingehen. Denn als Verbraucher drückt man über Jahre hinweg immer wieder einfach auf den Knopf – und nimmt wie selbstverständlich die frische heiße Tasse Kaffee vom Tropfgitter. Aber was in der Maschine dabei „vorgeht“, darüber macht man sich kaum Gedanken. Ich habe es einfach mal Schritt für Schritt aufgelistet. Auch um die kleinen fleißigen Helferlein auf der Arbeitsplatte ein bisschen zu würdigen.

  • Auf Knopfdruck pumpt die Senseo Padmaschine Wasser aus dem Tank in einen Boiler, der es auf 98°C aufheizt.
  • Dampf entsteht und gelangt durch die Leitung von oben auf das Kaffeepad.
  • Der Dampf setzt das Aroma des Pulvers frei und kondensiert dabei.
  • Das Kondensat dringt durchs Kaffeepad und fließt als heißer Kaffee in die Tasse

5 bis 6 ml laufen auf diese Weise pro Sekunde durch – eine Geschwindigkeit, die manch einen beim verschlafenen morgendlichen Kaffeekochen schwindlig machen würde. 😉


Kleine Guideline: Wie finde ich das für mich beste Modell?

Um wirklich die beste Maschine zu finden, müssen sowohl die Vorteile als auch die Nachteile und die Unterschiede der verschiedenen Maschinen zur Sprache kommen. Klar, bei guten Geräten überwiegen die Vorteile die Nachteile deutlich bzw. betreffen die Nachteile auch nur bestimmte Anwendungsgebiete. Aber man sollte sich eben darüber im Klaren sein, bevor man sich für ein bestimmtes Modell entscheidet – letztlich hat man bei einer klugen Wahl ja auch einfach viel länger und richtige Freude an der Benutzung.
Und gerade weil es inzwischen so viele verschiedene Modelle gibt, habe ich einen direkten tabellarischen Vergleich aktueller Padmaschinen erstellt, der natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit ist, aber die aus meiner persönlichen Sicht wichtigsten Eigenschaften einiger populärer Geräte übersichtlich einander gegenüberstellt.

Pro und Contra: Was spricht letztlich eigentlich für eine Padmaschine – und was sollte man nicht vernachlässigen?

Die Vorteile sind letztlich vielfältig und jeder legt auf andere den größten Wert:

  • Schnelligkeit: Kaffeepad in den Halter legen und arretieren, Wasser in den Tank füllen, Kaffeemaschine starten, ca. 30 Sekunden bis gut eine Minute später ist der Kaffee fertig (je nach Modell variiert die Geschwindigkeit etwas). Eine klassische Kanne Filterkaffee aufzubrühen lohnt sich für viele nicht, außerdem ist der zeitliche Aufwand im Test dafür wesentlich größer.
  • Richtige Dosierung: Anders als bei losem Kaffeepulver kann man in Sachen Dosierung nichts falsch machen. Wer also ohnehin noch nie damit zurechtgekommen ist, wann man wie viel Kaffeepulver benötigt, braucht sich diese Gedanken nicht mehr zu machen – vor allem nicht am frühen Morgen 😉
  • Crema: Kaffeepadmaschinen arbeiten mit etwas Druck, meist ca. 2 bar. Dadurch entsteht auf dem Kaffee eine leichte Crema (sehr dichter Schaum), der für viele ein besonders angenehmes „Sahnehäubchen“ auf dem Kaffee bildet.
  • Variationen: Eine enorme Auswahl an Geschmacksrichtungen und Kaffeearomen steht inzwischen zur Verfügung. Mild, würzig, kräftig… es gibt kaum eine Ausrichtung, für die es keine passende Sorte gibt
  • Kaffeespezialitäten: Inzwischen sind je nach Modell viele Zusatzfunktionen integriert: So kann man mit einem einzigen Tastendruck nicht nur klassischen Kaffee aufbrühen, sondern auch Milchmix-Spezialitäten wie Cappuccino und Latte Macchiato sind abrufbereit verfügbar.
  • 2 Tassen parallel aufbrühen: Mit einem passenden Behälter für 2 Pads auf einmal kann man auch direkt zwei Kaffee gleichzeitig zubereiten. So muss keiner auf den anderen warten. und erleben Sie jedes Mal perfekt gebrühten Kaffee. ,

Aber es gibt bei allen Vorzügen auch einen konkreten Nachteil, die man beachten sollte:

  • Preis pro Portion: Umgerechnet kostet das Kaffeepulver für eine Tasse Portionskaffee, z.B. bei einer Kaffeemaschine von Senseo, aber auch bei entsprechenden Padmaschinen anderer Hersteller, mehr als bei losem Kaffee. Denn den Aufwand für die Verpackung jeder Portion lassen sich die Hersteller natürlich bezahlen. Auch wenn man sich über den Komfort bei der Bedienung freut: Wenn man aufs Haushaltsgeld achten muss, ist das letztlich einfach ein wichtiger Faktor in der Entscheidung gegen oder für eine Kaffeepadmaschine. Eine Alternative können Nachfüllpads sein, in die man selbst von Hand losen Kaffee einfüllen kann. Hier sollte man aber vorher nachlesen, ob der Hersteller eine solche Handhabung vorgesehen hat und dies für die jeweilige Kaffeemaschine unproblematisch ist.
  • Anschaffungspreis: Gerade die Modelle mit schicken Funktionen wie Milchaufschäumer & Co haben natürlich ihren Preis. Für Preisbewusste sind daher die Basisversionen sehr empfehlenswert. Der normale Kaffee schmeckt bei ihnen nämlich unserer persönlichen Erfahrung nach genauso gut wie bei den Premiummodellen. Wer allerdings richtig Lust auf Macchiato und andere Feinheiten hat, wird im oberen Preissegment fündig.
  • Aufbrühen größerer Mengen: Seien wir ehrlich, für bestimmte Zwecke sind die Portionsmaschinen nicht optimal – nämlich wenn es gerade darum geht, eben nicht einzeln eine oder zwei Portionen zuzubereiten, sondern wenn es um eine große Kaffeemenge für eine größere Tischrunde geht. Bei Gruppen von, sagen wir, fünf oder mehr Gästen ist es eben unabwendbar, das zwischen der ersten und der fünften Tasse Kaffee ein paar Minuten vergehen. Ein Ausschlusskriterium ist das aber eigentlich nicht – das muss aber jeder für sich anhand seiner üblichen Aufbrühmenge entscheiden
  • Kaum noch überschaubare Auswahl: Das ist natürlich ein Luxusproblem! Aber wie es so schön heißt: „Das Schwierigste ist, sich für eine der vielen Sorten zu entscheiden!“ Hier sollte man wirklich einfach irgendwo anfangen und nach und nach durchprobieren. Regalwände voller Senseo-Varianten im Supermarkt zeigen aber auch: Mit einer solchen Maschine in der Küche wird es nicht so schnell langweilig 😉

Der nächste Schritt – den eigenen Favoriten ermitteln

Die Entscheidung pro Senseo Kaffeemaschine ist gefallen? Bestens, dann bleibt nur die Frage: „Welche ist die beste Kaffeepadmaschine?“ Dafür gibt es zum Glück im Internet diverse Vergleichsportale. In solchen Tests spielen vor allem der erzielte Geschmack, die Crema, aber auch die Schnelligkeit und der Preis eine wichtige Rolle. Gute Testportale berücksichtigen auch und vor allem die Ergebnisse namhafter neutraler Testinstitute, z.B. die von Stiftung Warentest. Dort werden meist allerdings nicht nur Original Senseo Kaffeepadmaschinen verglichen, sondern auch Modelle anderer Hersteller. Daher sollte man dort auf Folgendes achten:

Ist die vermeintlich beste Maschine auch wirklich für die typischen Senseo Kaffeepads geeignet?

Es gibt nämlich auch Maschinen, die statt der flachen, elastischen Pads dickere und aus Hartplastik oder Aluminium bestehende Kapseln benötigen.

Fazit zu den Kapselmaschinen

Kaffeepadmaschinen haben den Markt für Kaffeemaschinen in den letzten Jahren ganz schön aufgewirbelt – und machen in vielen Ländern inzwischen sogar den Großteil an Kaffee- und Espresso-Maschinen aus. Deshalb haben wir hier zusammengefasst, wie die Pads eigentlich funktionieren.

Das Prinzip ist einfach: In flachen Pads befindet sich zwischen zwei Lagen Filterpapier eine kleine Menge Kaffeepulver, die exakt für eine klassische Kaffeetasse vorgesehen ist. Wer sparen will, kann inzwischen aber auch Pads zum Selberfüllen testen: mit ihnen kann man von den günstigeren Pfundpreisen für losen Kaffee profitieren.

Dass sich diese Lösung zum Selbermachen nicht durchgesetzt hat, liegt wahrscheinlich am zweiten großen Vorteil. Die Modelle sind im Durchschnitt ungemein schnell, da zwischen Einschalten und Kaffeetrinken je nach Maschine nur etwa 2 Minuten vergehen.


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