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Kaffee via Internet

Auch Kaffeemaschinen sind immer häufiger per WLAN „connected“ und man kann geeignete Modelle per App steuern. Vorreiter war die Gastronomie. Dort führt Nesté Professional bereits 2014 die erste Kaffeemaschine ein, die das „Internet der Dinge“ nutzte: Nescafé Milano 2.0.

Kaffeemaschinen mit Anbindung ans Internet of Things

Kaffeemaschinen mit IoT Anbindung tauschen direkt untereinander digitale Daten aus. Dafür verbindet sie sich mit einem Cloud-Service. Der Vortei für Betreiber: Man kann z.B. mehrere Maschinen parallel einstellen oder vom Kundenservice fernwarten lassen. Außerdem lassen sich bei einigen Kaffeevollautomaten neue Kaffeerezepturen erstellen und auf Wunsch direkt auf andere Maschinen, auch in anderen Niederlassungen, überspielen.